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(cm) Die Tourenleitung der Pro Senectute Fricktal durfte am Montagmorgen in Stein im Bustelbach insgesamt 35 Teilnehmende zur Velotour begrüssen. Aufgrund der grossen Gruppe wurde kurzfristig ein zusätzlicher Tourenleiter eingesetzt.
(bva) Der Bauernverband Aargau (BVA) begrüsst die Neuregelung der Fruchtfolgeflächen im kantonalen Richtplan. Die vorgesehenen Schutzbestimmungen gehen jedoch zu wenig weit. Der BVA fordert eine tiefere Schwelle für die Kompensationspflicht und einen stärkeren Einbezug der Ernährungssicherheit.
Der Kanton Aargau will die Fruchtfolgeflächen neu erfassen und eine Kompensationsregelung im Richtplan verankern. Neu werden 41'834 Hektaren FFF ausgewiesen. Das Mindestkontingent des Bundes beträgt 40'000 Hektaren. Dieser rechnerische Spielraum ist aber kein Freipass für weiteren Bodenverbrauch: Die Datenbereinigung schafft keine neuen Böden.
Ernährungssicherheit beginnt beim Boden
Fruchtfolgeflächen sind die besten und produktivsten Landwirtschaftsböden. Auf ihnen wachsen Getreide, Kartoffeln, Raps, Zuckerrüben und weitere wichtige Kulturen. Jeder dauerhafte Verlust schwächt die inländische Produktion und erhöht die Abhängigkeit von Importen aus dem Ausland, die weniger nachhaltig sind. Landwirtschaftlicher Boden ist nicht vermehrbar und einmal überbaute Flächen lassen sich kaum zurückgewinnen.
Kompensation bereits ab einer Hektare
Gemäss der kantonalen Vorlage sollen Verluste bei kantonalen und kommunalen Vorhaben erst ab drei Hektaren zwingend kompensiert werden. Aus Sicht des BVA ist diese Schwelle zu hoch. Auch kleinere Flächenverluste summieren sich über die Jahre. Hinzu kommt, dass selbst das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) die 3 Hektar-Schwelle als zu hoch benennt. Auch in vielen anderen Kantonen müssen Flächen schneller kompensiert werden. Der Bund muss sogar jede Fläche kompensieren.
Der BVA fordert deshalb: 1. Senkung der Kompensationsschwelle von drei auf eine Hektare; 2. Streichung der Ausnahmen für Entwicklungsschwerpunkte, Wohnschwerpunkte und den Auenschutzpark; 3. Prüfung der Einführung einer zweckgebundenen Ersatzabgabe, falls keine geeignete Ersatzfläche verfügbar ist.
Flächenziel Auenschutz ist erreicht
Das Flächenziel des Verfassungsartikels zum Auenschutz von 1 % Kantonsfläche ist erreicht. Das noch bestehende Restkontingent von 22,2 Hektaren Fruchtfolgefläche ist deshalb aufzulösen. Wer künftig weitere produktive Landwirtschaftsflächen für Auenprojekte beansprucht, soll diese wie bei anderen Projekten kompensieren. Der Fokus muss auf dem Unterhalt und der qualitativen Aufwertung der bestehenden Auengebiete liegen. Zusätzliche Ausdehnungen auf Kosten der Ernährungssicherheit lehnt der BVA ab und fordert deshalb konsequenterweise die Streichung der Auengebiete aus der Vororientierung im Richtplankapitel Auenschutzpark.
Für den BVA ist klar: Ernährungssicherheit beginnt beim Schutz der Böden. Fruchtfolgeflächen sind zu schonen und unvermeidbare Verluste konsequent zu ersetzen.
(ots) Am Mittwoch gegen 15.15 Uhr meldeten mehrere Personen über Notruf, dass ein Kleinlaster auf der B34 von Bad Säckingen in Richtung Schwörstadt mehrmals extrem gefährliche Überholmanöver durchgeführt haben soll. Dabei soll es mehrfach zu Gefährdungen von anderen Verkehrsteilnehmern gekommen sein, die durch Ausweichen oder Abbremsen einen drohenden Unfall verhindern mussten.
(ots) Am Mittwoch gegen 13.30 Uhr befuhr ein 37-Jähriger mit einem Ford Transit die L157 von Witznau in Richtung Riedersteg DE.
(ots) Am Mittwoch gegen 18.15 Uhr kam es zu einer Rauchentwicklung im Keller eines Einfamilienhauses in Laufenburg DE.
(lg) Die Europäische Physik-Olympiade (EuPho) versammelte vom 12. bis 16. Juni fast 200 junge Talente im schwedischen Göteborg. Der Wettbewerb, der aus einer Theorie- und einer Praxisprüfung besteht, testete ihr Wissen zu Themen wie Mechanik, Thermodynamik oder Akustik. Mit dabei auch Teilnehmende aus dem Aargauer und dem Baselland.
(pol) Gestern Morgen stellte eine Drittperson einen kleinen Brand im Bereich der Lägern fest. Der Brand konnte durch die Stützpunktfeuerwehr Baden gelöscht werden. Entgegen der heute veröffentlichten Meldung konnte unmittelbar am Rande des Brandes auf dem Grat eine Feuerstelle festgestellt werden, die vermutlich ursächlich für den Brand ist.
Die Laufenburger Kulturtage «Fliessende Grenzen» warten auch dieses Jahr mit einem abwechslungsreichen Programm auf. Sie finden vom 5. Juli bis 30. August statt.
SUSANNE HÖRTH
Die Jahresrechnung 2025 der Einwohnergemeinde Magden fällt zwar besser aus als budgetiert, insgesamt hat sich die finanzielle Lage der Gemeinde jedoch verschlechtert. An der kommenden Gemeindeversammlung entscheiden die Stimmbürger über einen Kredit von 835'000 Franken.
VALENTIN ZUMSTEG
(bi) Die Neuausrichtung des Landwirtschaftsgesetzes, welches annähernd eine Gleichstellung der Direktzahlungen für Produktion und Oekologie durchsetze, hat im Aargau zu einem gemeinsamen Projekt geführt, das nun über mehr als 30 Jahre zu einem orts- und praxistauglichen Programm führte.
(hi) Der Präsident des Verschönerungsvereins Kaisten, André Bisig, konnte knapp 90 Personen, darunter auch viele neue Gesichter, beim Schulhaus Kaisten zur diesjährigen Bannwanderung begrüssen. Das Wetter präsentierte sich von seiner besten Seite, sodass eine schöne Wanderung durch den Bann von Kaisten zu erwarten war.
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